Über mich
Wenn man die vielen faszinierenden Bilder unseres Weltalls zum Beispiel im Internet, im Fernsehen oder in Büchern sieht, ist man sofort in den Bann gezogen. Manch einer fragt sich: Kann ich das auch? Ich sage Ihnen: Ja! Natürlich wird man nie die Qualität der Bilder eines Hubble-Teleskops erreichen. Aber wenn man, nach einigem Üben, es plötzlich schafft, Emissionsnebel, Galaxien oder die Wolkenstruktur des Jupiters im Bild festzuhalten – dann ist man begeistert und motiviert, mehr zu versuchen. Jedes noch so unscheinbare Bild, das man selber von den Schönheiten des Universums gemacht hat, gewinnt an Bedeutung.
Bedeutung für einen selbst, da man weiß: Man hat es selbst gemacht. Man war dabei. Draußen in der Nacht, irgendwo auf dem Feld oder auf der Terrasse und hat etwas Besonderes erlebt. Die Unendlichkeit und Größe des Universums wird einem bewusst – sofern man sich nur etwas mit der Astronomie und Astrofotografie beschäftigt, dann erkennt man, wie klein unsere Welt doch ist.
Astrofotografie von
Roland Störmer
Ich bin leidenschaftlicher Astrofotograf mit dem Ziel, die faszinierenden Details des Universums festzuhalten. Mit über 36 Jahren Erfahrung in der Fotografie und ab 2008 auch Astrofotografie, teile ich meine Arbeiten und mein Wissen mit Gleichgesinnten und Interessierten.
Im Folgenden werde ich einige wichtige Teleskoptypen vorstellen, die sich für die Astrofotografie eignen. Es gibt sehr viele verschiedene Bauarten. Ich habe jene Teleskoptypen ausgewählt, die am meisten bei der Amateur-Astrofotografie eingesetzt werden und im mittleren Preissegment liegen. Hyperstarsysteme und Astrografen eignen sich hervorragend für die Astrofotografie, sind aber für den „normalen“ Anwender fast unerschwinglich (Astrografen werden gerne in Remote-Sternwarten eingesetzt), deshalb gehe ich hier nicht darauf ein.
Um die Himmelsobjekte detailreich und formatfüllend ablichten zu können, kommen Sie oftmals nicht um lange Brennweiten herum. Nichts liegt da näher, als ein Teleskop als Teleobjektiv zu benutzen. Die Kamera, sei es eine CCD-Astrokamera oder eine digitale Spiegelreflexkamera, wird einfach statt des Okulars an das Teleskop adaptiert. Sie haben auch die Möglichkeit, die Kamera hinter dem Okular (Okularprojektion) zu positionieren. So erhalten Sie noch mehr Vergrößerung. Teleskope haben gegenüber langbrennweitigen Teleobjektiven noch den Vorteil, dass sie, da sie auf Autofokus und Bildstabilisation verzichten, relativ preiswert sind. Bei den Teleskopen kommt es auf das Lichtsammelvermögen an. Je größer die Frontlinse oder der Spiegel, desto größer ist auch das Lichtsammelvermögen. Die Größe bzw. Öffnung der Frontlinse oder des Hauptspiegels wird bei Teleskopen in Zoll angegeben. Je mehr Zoll, desto besser ist das Lichtsammelvermögen.


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Haben Sie Fragen oder möchten Sie mehr über meine Arbeiten erfahren? Ich freue mich, von Ihnen zu hören und gemeinsam die Wunder des Universums zu entdecken.



